Montag, 24. November 2014

22.11.14 BSV Schüren : SuS Stadtlohn - Westfalenpokal



172) 22.11.2014: BSV Schüren 1910 gg. SuS Stadtlohn 19/20, 1:0, 180 Zuschauer, Berg-Auf-Kampfbahn Dortmund, Achtelfinale Westfalenpokal, Auslastung: 5,14%

Entfernung zwischen den Plätzen: 99,9km

Achtelfinale im Westfalenpokal, wobei ein Spiel bereits rum ist (Arminia Bielefeld gewinnt 5:0 gegen SC Roland) und ein Spiel irgendwann stattfinden wird (CSV SF Bo.-Linden gegen Preußen Münster) und alle anderen Spiele heute am Samstag vor Totensonntag stattfinden.
Es ging zum Spiel Landesliga gegen Oberliga, BSV Schüren gegen SuS Stadtlohn, wobei beide sich für den Westfalenpokal durch ihre jeweiligen Aufstiege qualifizierten. Der BSV war also Außenseiter, hat aber in der 2. Runde bereits einen Oberligisten rausgeworfen, nämlich Nachbar ASC 09 Dortmund – SC Aplerbeck 09.

Das Spiel war dann alles andere als gut. Der SuS machte zwar durchgehend mehr fürs Spiel, rannte sich jedoch immer wieder in der sehr gut agierenden Defensive des BSV fest, der aus eben jener sicheren Abwehr heraus versuchte Konter zu fahren. Insgesamt war das Spiel total zerfahren und Torchancen absolute Mangelware, auch wenn der SuS zwei Möglichkeiten zum Einschießen in der ersten Halbzeit hatte, während der BSV nur einmal überhaupt vor dem SuS-Tor auftauchte.
Auch die zweite Hälfte besserte sich nicht wirklich, obwohl der BSV direkt mit einer Großchance begann. Der SuS kontrollierte weiterhin das Spiel, aber nach gut 62 Minuten ging dann ein Abwehrspieler total dumm in einen Zweikampf im eigenen Sechszehner und den fälligen Strafstoß verwandelte der Spielertrainer des BSV sicher zum 1:0. Danach schmiss der SuS zusehends alles nach vorne, aber so richtige Torchancen kamen weiterhin nicht bei rum, auch wenn der BSV nun auch mit unfairen Mitteln (Beleidigungen der Gegenspieler im Rücken des Schiedsrichters u.ä.) versuchte, den SuS aus dem Konzept zu bringen. Bis kurz vor Schluss dann ein Handspiel zu einem weiteren Elfmeter führte, diesmal für die Gäste: Diesen setzte der Stadtlohner aber nebens Tor und auch die 6-minütige Nachspielzeit überstand der Gastgeber unbeschadet und zieht ins Viertelfinale des Westfalenpokals ein, wo man nun auf den Sieger des Spiels Linden gegen Preußen Münster trifft.

Die Berg-Auf-Kampfbahn an der Schürener Straße wurde im Sommer zu einem Kunstrasenplatz umgebaut, wobei die Hauptseite unverändert blieb in ihrem Ausbau, während die Gegenseite nun mehr Lärmschutz bietet nach außen.









Donnerstag, 20. November 2014

20.11.14 SV Waldesrand Linden : DJK Arminia Bochum



171) 20.11.2014: SV Waldesrand, Bochum-Linden/Sundern 1928 gg. DJK Arminia Bochum 1926, 0:2, 57 Zuschauer, Sportplatz am Waldesrand 1 Bochum, Achtelfinale Kreispokal Bochum, Auslastung: 5,7%

Entfernung zwischen den Plätzen: 9,1km

Achtelfinale im Kreispokal Bochum und der B-Ligist SV Waldesrand, Bochum-Linden/Sundern (komplizierter, aber irgendwie lustiger offizieller Name, mit Komma, Stadtname und zwei Stadtteilen...) hat es bis hier hin geschafft, obwohl man in der Liga im Abstiegskampf steckt. Zu Gast heute Bezirksligaaufsteiger DJK Arminia Bochum, die in ihrer Liga im Mittelfeld unterwegs sind.

Das Spiel machte zunächst mal, wie zu erwarten war, der Gast aus Riemke, der direkt versuchte das 0:1 zu erzielen und das auch nach nur 9 Minuten tat. Danach aber verflachte das Spiel dann zusehends und der Gastgeber vom Waldesrand kam mehr auf und beteiligte sich am Spielgeschehen, ohne erstmal gefährlich zu werden, während die Arminia auch keine weiteren richtigen Chancen hatte, bis kurz vor der Pause der Pfosten getroffen wurde.
Die zweite Halbzeit begann direkt mit einem Pfostenkracher des SV Waldesrand, der nun versuchte zum 1:1 zu kommen und immer wieder vor dem Arminentor auftauchte, jedoch fiel das Tor nach 58 Minuten auf der Gegenseite zum 0:2… Einen Lattentreffer brachte Waldesrand dann noch zustande, danach war die Arminia wieder etwas besser und traf ebenfalls Pfosten und Latte. Danach passierte nicht mehr viel und das Spiel endete 0:2, letztlich verdient.

Der Sportplatz am Waldesrand 1 ist ein Ascheplatz ohne Ausbau. Es gibt oberhalb noch einen zweiten Platz mit Rasenbelag (auch ohne Ausbau).









19.11.14 TV Grafenberg : Rather SV



170) 19.11.2014: TV Grafenberg 1888 gg. Rather SV 1919, 0:5, 30 Zuschauer, Sportplatz Sulzbachstraße Düsseldorf, Achtelfinale Kreispokal Düsseldorf, Auslastung: 2%

Entfernung zwischen den Plätzen: 4,9km

Kreispokal am Mittwochabend in Düsseldorf, ein Achtelfinalspiel steht an. Es empfängt der A-Liga 12. Den eine Klasse höher spielenden Rather SV, der in der Bezirksliga auf Platz 3, nur 3 Punkte hinter Tabellenführer TuS Bösinghoven II.

Das Spiel ist schnell erzählt: Der Gast aus Rath machte nachezu 90 Minuten das Spiel, erspielte sich Chance um Chance und traf erst kurz vor der Halbzeit zum 0:1, mit dem es in die Pause ging. In der zweiten Halbzeit drehte dann vor allem ein Spieler der Gäste auf, der gleich vier Mal zum 0:5 Endstand ins Tor traf.

Der Sportplatz des TV Grafenberg liegt an der Sulzbachstraße, ist ein Kunstrasenplatz und hat keinen Ausbau vorzuweisen.











18.11.14 SV Bommern : CSV SF Bo.-Linden



169) 18.11.2014: SV Bommern 05 gg. Christlicher SV SF Bochum-Linden 1925, 0:7, 57 Zuschauer, Sportplatz Am Goltenbusch Witten/Ruhr, Achtelfinale Kreispokal Bochum, Auslastung: 3,8%

Entfernung zwischen den Plätzen: 18,5km

Das Achtelfinale im Kreispokal Bochum wird heute durch zwei Spiele eingeleutet, wobei zum Einen der TuS Harpen (Kreisliga A) auf Vorwärts Kornharpen (Bezirksliga) trifft, zum Anderen empfängt Bezirksligist SV Bommern 05 den Landesligisten vom Christlichen Sportverein Sportfreunde Bochum-Linden.

Das Spiel ist eigentlich schnell erzählt, bis auf wenige Minuten ließ der CSV dem Gastgeber keine Chance und machte das Spiel und machte immer wieder mal ein Tor, wobei direkt das erste Tor das schönste des Abends wurde, da ein Seitfallzieher zum Torerfolg führte. Bei Nieselregen kam Bommern heute nie wirklich ins Spiel und ließ Mitte der zweiten Hälfte schließlich die Köpfe hängen, sodass Linden letztlich mit 7 Toren den Weg in die nächste Runde findet.
Im zweiten Spiel des Abends gab es dahingegen eine Überraschung, da Harpen Kornharpen mit 3:0 schlug – wobei das Derby nicht auf harpens eigenem Platz ausgetragen wurde (der seit Monaten durch die Presse geht, da der Zustand mehr als schlecht ist), sondern man spielte in Grumme im Nachwuchszentrum des VfL Bochum.

Der Sportplatz Am Goltenbusch wurde bereits 2005 besucht, als er noch ein Ascheplatz war und damals verlief rundum eine Stufe. Mittlerweile ist es Kunstrasen ohne Ausbau.